Das Magazin das Klarheit schafft

 

Zwischen Geschichte und Orientierung

 

Eine Trennung verändert nicht nur den Alltag von Erwachsenen. Sie verändert auch den inneren Alltag eines Kindes: Taschen werden gepackt, Übergaben organisiert, Umgangszeiten im Kalender markiert. Und oft bleiben Fragen zurück: Was braucht mein Kind gerade? Wie kann Nähe wachsen, ohne Druck zu machen?

 

„Zwischen zwei Türen“ erzählt von Mia, die zwischen mehreren wichtigen Orten und Beziehungen lebt. Sie darf ihren Vater mögen und ihre Mutter vermissen. Sie darf sich auf ein Wochenende freuen und zugleich wissen wollen, wann sie zurückfährt.

 

Auch ihr Vater Leon lernt: Liebe bedeutet nicht, ein Kind überzeugen zu müssen. Verlässlichkeit entsteht in kleinen Dingen – in einer eingehaltenen Rückfahrt, einem Stoffhasen, der mitkommen darf, oder einer Zahnbürste im blauen Becher.

 

Jede Folge wird durch einen fachlichen Beitrag ergänzt. Er hilft, kindliche Signale, Loyalitätskonflikte, Übergänge und Bindung besser zu verstehen.

 

Denn manchmal wird erst durch eine Geschichte deutlich, was ein Kind mit einem einzelnen Satz meint.
Oder mit einer Tasche, die lange geschlossen bleibt.

Jetzt mit Folge 1 starten - Der Kalender an der Wand
Ein blauer Eintrag im Kalender verändert Leons ganze Woche: Mia – Samstag bis Sonntag.

Die Hauptfiguen:

Leon - Der Vater

 

Leon ist Mias Vater. Er liebt seine Tochter und weiß zugleich, dass Liebe in ihrer Situation nicht bedeutet, etwas einzufordern. Die gemeinsame Zeit ist begrenzt und für ihn von großer Bedeutung – doch Mia soll nie das Gefühl haben, seine Erwartungen erfüllen oder ihn trösten zu müssen.

Er versucht, ihr mit Ruhe, Verlässlichkeit und kleinen Gesten zu zeigen: Bei mir bist du willkommen. Du darfst dich freuen, du darfst traurig sein, du darfst Mama lieben – und du musst dich nicht entscheiden.

Leon - Der Vater

Leon ist Mias Vater. Er liebt seine Tochter und weiß zugleich, dass Liebe in ihrer Situation nicht bedeutet, etwas einzufordern. Die gemeinsame Zeit ist begrenzt und für ihn von großer Bedeutung – doch Mia soll nie das Gefühl haben, seine Erwartungen erfüllen oder ihn trösten zu müssen.

Er versucht, ihr mit Ruhe, Verlässlichkeit und kleinen Gesten zu zeigen: Bei mir bist du willkommen. Du darfst dich freuen, du darfst traurig sein, du darfst Mama lieben – und du musst dich nicht entscheiden.

Mia - Die Tochter

 

Mia ist ein Kind zwischen mehreren wichtigen Orten und Beziehungen. Sie lebt im Eichenhof, liebt ihre Mama und baut zugleich vorsichtig eine Beziehung zu ihrem Vater Leon auf. Dabei trägt sie Fragen in sich, für die es keine einfachen Antworten gibt: Darf sie sich auf Papa freuen, ohne jemanden traurig zu machen? Darf sie sich bei ihm sicher fühlen und trotzdem zurückwollen?

Mia beobachtet genau, spürt Stimmungen und sagt nicht immer sofort, was sie beschäftigt. In kleinen Gesten, Fragen und Momenten der Stille zeigt sich, wie sehr sie sich nach Sicherheit sehnt – und nach Erwachsenen, die ihr erlauben, alle Menschen zu lieben, die ihr wichtig sind.

Wenn Sie die Grundlagen von Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung fundiert verstehen möchten, empfehlen wir die Teilnahme am kostenfreien Modul 1 des Webinars „Der Verfahrensbeistand – Rechte & Pflichten“.
Dort erhalten Sie eine verständliche, juristisch korrekte Einordnung aller zentralen Begriffe – inklusive praktischer Beispiele aus dem Familiengericht.

Die Geschichte in 20 Folgen

Jede Folge erzählt einen stillen Moment aus Mias und Leons Weg. Die zugehörigen Fachartikel helfen dabei, das Erlebte einzuordnen.

Kapitelübersicht:

Ein einziger blauer Eintrag verändert Leons ganze Woche: Mia – Samstag bis Sonntag.

Zum ersten Mal soll seine Tochter bei ihm übernachten. Leon bereitet alles vor – und versucht zugleich, aus seiner Vorfreude keinen Druck entstehen zu lassen. Denn manche Fragen stellt man einem Kind besser nicht. Man wartet ab, hört hin und lässt ihm den Raum, selbst anzukommen.

Doch noch bevor Mia vor seiner Tür steht, wird deutlich: Dieses Wochenende ist mehr als eine Übernachtung.

Mia packt ihre Tasche für das Wochenende. Hasi, die Kuscheldecke und das Kissen von Mama müssen mit – Dinge, die für andere klein wirken, für sie aber mehr bedeuten als Kleidung und Zahnbürste.

In ihrem Zimmer im Eichenhof sind Spuren geblieben, die nicht alle ihre eigenen sind. Während Mia entscheidet, was sie mitnimmt, wird sichtbar, wie schwierig es sein kann, zwischen mehreren Orten anzukommen, ohne einen davon zurücklassen zu müssen.

Eine gepackte Tasche im Flur kann eine Vorfreude sein. Für Leon weckt sie jedoch auch Erinnerungen an lange Zugfahrten, kurze Telefonate und einen Umgang, der nicht stattfinden konnte, obwohl er schon unterwegs war.

Als Mia ihre Sachen für Samstag richtet, wird deutlich, wie viel Geduld es braucht, wenn Nähe nicht einfach entsteht – und weshalb ein Vater auch dann verlässlich bleiben muss, wenn ein Kind noch nicht kommen kann.

Demnächst online

Mia sagt den Umgang ab. Nicht, weil alles einfach wäre, sondern weil in ihr zu viele Gefühle gleichzeitig laut werden: Angst, Erinnerung, Sehnsucht und die Sorge, jemanden zu verletzen.

Frau Mertens und Frau Seifert hören ihr zu, ohne aus ihren Worten eine Entscheidung zu machen. Doch was braucht ein Kind, das glaubt, für das Glück der Erwachsenen verantwortlich zu sein?

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Am Morgen nach ihrer ersten Nacht bei Leon sitzt Mia mit ihm in einem Café. Vor ihr steht ein Apfelsaft – und plötzlich ist da wieder die Erinnerung an den Tag, an dem sie den Umgang abgesagt hatte.

Leon stellt keine Fragen, auf die Mia keine Antwort weiß. Er verlangt keine Erklärung und keine Entschuldigung. Aber kann Zuhören allein reichen, wenn zwischen zwei Menschen so vieles unausgesprochen geblieben ist?

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Nähe wächst nicht auf einmal

Manchmal beginnt Vertrauen nicht mit einem großen Gespräch, sondern mit einem ruhigen Morgen, einem vertrauten Getränk oder der Erfahrung, dass ein Erwachsener zuhört, ohne eine Erklärung zu verlangen.

Mia und Leon lernen sich nicht in schnellen Schritten kennen. Ihre Beziehung wächst in den Momenten, in denen keiner den anderen überzeugen muss.

Bei der Rückgabe beobachtet Frau Seifert, was andere leicht übersehen könnten: einen Blick, eine Frage nach der Rückfahrt, eine kleine Veränderung in Mias Verhalten.

Nicht jede Unsicherheit ist eine Ablehnung. Nicht jede stille Reaktion erzählt dieselbe Geschichte. Frau Seifert versucht, genau hinzusehen – und erkennt dabei etwas, das für Mias weiteren Weg wichtig werden könnte.

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Ein Beschluss kann festlegen, was geschehen soll. Aber kann ein Blatt Papier auch dafür sorgen, dass ein Kind sich sicher fühlt?

Als Leon einen alten Beschluss wieder in die Hand nimmt, erinnert er sich an die Zeit, in der vier Stunden Umgang nach einer klaren Lösung aussahen. Doch zwischen einer Entscheidung und einem wirklichen Alltag liegen oft viele Schritte.

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Hilfeplan. Perspektive. Zuständigkeit. Mia hört diese Wörter immer wieder, ohne genau zu wissen, was sie mit ihrem Leben zu tun haben.

Frau Mertens und Frau Seifert versuchen, ihr zu erklären, was gerade besprochen wird – ohne ihr die Verantwortung für Entscheidungen zu geben, die Erwachsene treffen müssen. Aber wie erklärt man einem Kind einen Plan, wenn noch niemand weiß, wie seine Zukunft genau aussehen wird?

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Für Mia ist der Eichenhof kein bloßes Haus. Er ist ein Ort, an dem sie Schutz gefunden hat, Menschen kennt und weiß, wo ihre Dinge liegen.

Als Leon darüber nachdenkt, was der Eichenhof für seine Tochter bedeutet, muss er erkennen: Wer Mia einen neuen Platz geben will, darf nicht so tun, als hätte ihr bisheriger Ort keine Bedeutung. Manchmal beginnt Zugehörigkeit damit, das anzuerkennen, was bereits trägt.

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Am Abend vor dem Umgang kann Mia nicht einschlafen. Sie möchte zu Papa – und zugleich fürchtet sie, etwas zurückzulassen, wenn sie geht.

Frau Mertens bleibt bei ihr und versucht nicht, eines dieser Gefühle wegzuerklären. Doch wie kann ein Kind lernen, dass Vorfreude und Angst nebeneinander Platz haben dürfen?

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Zwei Gefühle können gleichzeitig wahr sein

Ein Kind kann sich auf einen Elternteil freuen und zugleich Angst vor dem Abschied haben. Es kann einen Ort vermissen und an einem anderen langsam Sicherheit finden.

Mia muss diese Gefühle nicht sortieren. Sie braucht Erwachsene, die ihr zeigen: Du darfst mehr als einen Menschen lieben. Du darfst an mehr als einem Ort dazugehören.

Mia stellt Leon eine Frage, auf die er gern sofort mit Ja antworten würde: Könnte sie nicht einmal länger bei ihm bleiben?

Doch Leon weiß, dass ein Versprechen nur dann Sicherheit gibt, wenn es auch gehalten werden kann. Während in ihrem Zimmer eine Lichterkette aufgehängt wird, muss er einen Weg finden, Hoffnung zuzulassen, ohne Mia etwas zu versprechen, das noch niemand entschieden hat.

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Ein Foto von Mia und ihrer Mutter liegt in Leons Flur. Als Mia es entdeckt, wird aus einem kleinen Fund plötzlich eine große Frage: Darf Mama auch bei Papa sichtbar sein?

Leon überlässt Mia die Entscheidung. Und mit ihr die Möglichkeit, etwas Wichtiges zu erfahren: Dass sie ihre Mutter lieben darf, auch wenn sie bei ihm ist.

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In einem Hilfeplangespräch wird viel gesprochen: über Berichte, Zuständigkeiten und frühere Einschätzungen. Doch Leon merkt, dass Mias Entwicklung leicht zwischen allgemeinen Formulierungen verschwinden könnte.

Er bleibt ruhig und fragt nach. Nicht, um zu streiten, sondern weil es um seine Tochter geht. Aber was geschieht, wenn niemand konkret sagen kann, wie der nächste Schritt für ein Kind aussehen soll?

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„Wo ist dein Zuhause?“ Für Erwachsene klingt die Frage oft einfach. Für Mia ist sie viel zu groß.

Mama, Papa und der Eichenhof gehören alle zu ihrem Leben – aber darf sie das auch so sagen? Als Mia versucht, eine Antwort zu finden, wird deutlich, wie schwer eine Frage werden kann, wenn ein Kind glaubt, sich zwischen wichtigen Menschen entscheiden zu müssen.

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Die Übernachtungen bei Leon sind gut verlaufen. Alle sehen, dass Mia sich entwickelt. Und doch bleibt der Plan für die Zukunft zunächst voller Lücken.

Leon bittet nicht um schnelle Entscheidungen. Aber er bittet darum, dass aus guten Erfahrungen ein nachvollziehbarer nächster Schritt wird. Kann ein Plan Sicherheit geben, wenn er offenlässt, wann und wie es weitergeht?

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Aus Erfahrungen werden nächste Schritte

Veränderung geschieht selten durch einen einzigen Beschluss oder ein einzelnes Gespräch. Sie entsteht, wenn gute Erfahrungen ernst genommen, sorgfältig beobachtet und in konkrete nächste Schritte übersetzt werden.

Für Mia bedeutet das: mehr Zeit, mehr Alltag und die Gewissheit, dass sie nicht entscheiden muss, ob ein Ort wichtig sein darf.

Es ist nur eine Zahnbürste in einem blauen Becher. Doch für Mia ist sie ein Zeichen dafür, dass etwas von ihr bei Leon bleiben darf.

Sie muss deshalb nichts aufgeben und niemanden verlassen. Aber kann ein kleiner Gegenstand helfen, sich an einem Ort zugehörig zu fühlen, der noch neu und ungewohnt ist?

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Leon liest einen Bericht, in dem Mias Unsicherheit anders gedeutet wird, als er sie erlebt hat. Seine erste Reaktion ist Wut. Doch Mia soll nicht zwischen die Erwachsenen geraten.

Er entscheidet sich, ruhig zu bleiben, genau hinzusehen und sachlich nachzufragen. Aber wie wehrt man sich gegen eine einseitige Darstellung, ohne ein Kind mit dem Konflikt zu belasten?

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Ein gelungenes Wochenende geht zu Ende. Im Auto sitzt Mia still neben Leon, während die vertraute Strecke zurück zum Eichenhof vor ihnen liegt.

Die Rückfahrt ist Abschied – aber sie ist auch eine verlässliche Rückkehr. Mia beginnt langsam zu verstehen, dass sie bei Papa einen Platz haben kann, ohne ihren anderen Ort zu verlieren.

Demnächst online

Ein verlängertes Wochenende hat gezeigt, dass Mia und Leon mehr gemeinsame Zeit bewältigen können, als vorher möglich schien. Nun beginnt die erste reguläre Erprobung von Freitag bis Sonntag.

Am Samstagmorgen wacht Mia auf – und muss nicht gleich wieder zurückfahren. Es ist ein kleiner Unterschied. Doch für sie verändert er alles: Was passiert, wenn aus einem Besuch langsam ein Stück Alltag wird?

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Ein verlängertes Wochenende hat gezeigt, dass Mia und Leon mehr gemeinsame Zeit bewältigen können, als vorher möglich schien. Nun beginnt die erste reguläre Erprobung von Freitag bis Sonntag.

Am Samstagmorgen wacht Mia auf – und muss nicht gleich wieder zurückfahren. Es ist ein kleiner Unterschied. Doch für sie verändert er alles: Was passiert, wenn aus einem Besuch langsam ein Stück Alltag wird?

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Aus Erfahrungen werden nächste Schritte

Veränderung geschieht selten durch einen einzigen Beschluss oder ein einzelnes Gespräch. Sie entsteht, wenn gute Erfahrungen ernst genommen, sorgfältig beobachtet und in konkrete nächste Schritte übersetzt werden.

Die nächsten Folgen: 

Ein blauer Eintrag verändert Leons ganze Woche: Mia soll zum ersten Mal bei ihm übernachten. Doch wie zeigt man einem Kind, dass es willkommen ist, ohne etwas von ihm zu erwarten?

Mia packt ihre Tasche. Hasi, Decke und Mama-Kissen müssen mit – denn manche Dinge helfen, wenn ein anderer Ort sich noch nicht ganz wie der eigene anfühlt.

Eine gepackte Tasche weckt bei Leon Erinnerungen an lange Wege und einen Umgang, der fast nicht stattgefunden hätte. Kann Verlässlichkeit bleiben, wenn Nähe noch so vorsichtig ist?

Mia sagt ab. Doch hinter ihrem Nein stehen Angst, Erinnerungen und die Sorge, jemanden zu verletzen. Was braucht ein Kind, das glaubt, für die Gefühle der Erwachsenen verantwortlich zu sein?

Ein Glas Apfelsaft führt Mia und Leon zurück zu einem schwierigen Tag. Leon stellt keine Fragen, auf die Mia keine Antwort weiß – aber wird sie ihm dennoch etwas erzählen?

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mit Blick auf fachliche Nachvollziehbarkeit, methodische Plausibilität und ihre tatsächliche Wirkung im familiengerichtlichen Verfahren. Die Prüfung erfolgt sachlich, transparent und ohne pauschale Vorannahmen.


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Der Verfahrensbeistand - Die Stimme des Kindes

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Viele Eltern kennen das. Gerade Eltern die sich einem familienrechtlichen Verfahren befinden. Das Jugendamt. In fast allen Fällen gesetzlich am Verfahren in irgendeiner Art beteiligt. Nicht immer läuft diese Beteiligung reibungslos. Oft sehen Jugendamt und Eltern die Sachlache unterschiedlich. Die Gespräche enden nicht selten mit gegenseitigem Unverständnis und Vorwürfen. Erziehungsmethoden werden in Frage gestellt, Lebensweisen hinterfragt und Einstellungen als schlecht betitelt. 

Gemeinsam stark

bei Problemen in der Familie, gerade dann wenn zu gerichtlichen Konflikten kommt wird die Situation für Eltern und Kinder oft sehr belastend. 

Oft fühlen  sich alle in der Familie allein gelassen. 

 

Unterstützung in allen Bereichen hilft Eltern und damit ganz besonders den Kindern die schwierige Zeit zu meistern. 

 

Umgangsberatung Ansbach vernetzt sich und arbeitet mit unterschiedlichen Partnern gemeinsam für Sie und steht mit seinen Partnern für das Lachen der Kinder. 

Elternbleiben NRW

Ingo Schniertshauer, Gründer der Initiative, Beratungs- und Ombudsstelle in Aachen

 

  • Erziehungs-, Lebens- und Elternberatung
  • sowie der Moralentwicklung,
  • Persönlichkeitsentfaltung und ich bin geschult in der
  • Kindheits- und Entwicklungspsychologie
  • (Havighurst/Erikson, Rotter, Ryan/Deci)
  •  Elternkursprogram

 

Kursleitung/Anbieter:

  •  „Starke Eltern – Starke Kinder®“ des DSKB e.V.
  • Kess-erziehen.de (iA. 2023 für das Bistum Aachen)

Interessens-

vertretung für die Initiative
Netzwerk Getrennt-

erziehend

Guido R. Lieder & andere:

 

Das Netzwerk Getrennterziehend ist eine Initiative von überregionalen und regionalen Vereinen bzw. Verbänden, Initiativen und weiteren Netzwerken sowie Einzelpersonen rund um die  gesellschaftlich sehr große Gruppe von Trennungsfamilien und rund um die Themen von Getrennterziehung, d.h. eine Interessenvertretung für alle Themen rund um Trennung und Scheidung.

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